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	<title>Ausbildung Kaufmann &#187; Güterverkehr</title>
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	<description>Von Bank über Einzelhandel bis Spedition</description>
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		<title>Vor- und Nachteile der Seeschifffahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 10]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Seeschifffahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorteile der Seeschifffahrt Große Transportkapazität &#8211; Ein Seeschiff kann bis zu 400.000 t laden, was ungefähr das 4.000-fache eines Flugzeugs ist. Ein modernes Containerschiff kann momentan circa 13.500 20-Fuß-Container (TEU) befördern. Die Ladekapazität wird weiter steigen. Durch die große Transportkapazität können die Reedereien ihren Kunden auch für lange Transportstrecken sehr günstige Preise pro Tonne anbieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Vorteile der Seeschifffahrt</h4>
<p></p>
<ul>
<li>Große Transportkapazität &#8211; Ein Seeschiff kann bis zu 400.000 t laden, was ungefähr das 4.000-fache eines Flugzeugs ist. Ein modernes Containerschiff kann momentan circa 13.500 20-Fuß-Container (TEU) befördern. Die Ladekapazität wird weiter steigen.</li>
<li>Durch die große Transportkapazität können die Reedereien ihren Kunden auch für lange Transportstrecken sehr günstige Preise pro Tonne anbieten.</li>
<li>Trotz des hohen Treibstoffverbrauchs ist das Seeschiff das Umweltfreundlichste Transportmittel. Die Schadstoffemission pro Tonne und Kilometer schlägt nicht nur das Flugzeug sondern auch den LKW um Längen.</li>
<li>Schüttgüter können interkontinental nur mit Seeschiffen transportiert werden</li>
</ul>
<p></p>
<h4>Nachteile der Seeschifffahrt</h4>
<p></p>
<ul>
<li>Geringe Geschwindigkeit &#8211; Ein Containerschiff fährt mit einer Geschwindigkeit von 27 Knoten, was ungefähr 50 km/h entspricht. So würde ein Containerschiff schon rein rechnerisch mindestens 5-6 Tage von New York bis nach London benötigen. Das Flugzeug bracht für diese Distanz gerade einmal 6 Stunden.</li>
<li>Da man mit dem Seeschiff fast ausschließlich Seehäfen an der Küste anfahren kann ist der Reeder an Meere gebunden. Daraus entstehen oftmals lange und dadurch teure Vor- und Nachläufe ins Landesinnere. Flughäfen sind in den Ballungszentren verteilt unabhängig von der Lage auf dem Kontinent.</li>
<li>Das Seeschiff hat die längste Kapitalbindungsdauer aller Verkehrsträger, dies ist den langen Laufzeiten geschuldet.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Lenk- und Ruhezeiten</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/lenk-und-ruhezeiten/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-kaufmann.de/lenk-und-ruhezeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 04]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lenk- und Ruhezeiten dienen dazu die Arbeitszeiten der LKW-Fahrer zu kontrollieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Für die Überwachung der Einhaltung ist zum einen die Polizei und zum anderen das BAG verantwortlich. Die Tageslenkzeit Die Lenkzeit an einem Tag beträgt 9 Stunden und muss nach 4,5 Stunden durch eine 45 Minuten-Pause oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lenk- und Ruhezeiten dienen dazu die Arbeitszeiten der LKW-Fahrer zu kontrollieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Für die Überwachung der Einhaltung ist zum einen die Polizei und zum anderen das BAG verantwortlich. </p>
<h4>Die Tageslenkzeit</h4>
<p>Die Lenkzeit an einem Tag beträgt 9 Stunden und muss nach 4,5 Stunden durch eine 45 Minuten-Pause oder durch eine 15 Minuten- und 30 Minten-Pause unterbrochen werden. </p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="255">4,5 h Lenkzeit</td>
<td width="90">45 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="255">4,5 h Lenkzeit</td>
</tr>
</table>
<p>Wichtig ist bei der Aufsplittung der Pause dass zuerst die 15 Minuten und als Zweites die 30 Minuten eingelegt werden.</p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="140"> 2h Lenkzeit</td>
<td width="85">15 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="140">2,5 h Lenkzeit</td>
<td width="85">30 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="140">4,5 h Lenkzeit</td>
</tr>
</table>
<p>Zwei mal pro Woche darf die Tageslenkzeit um eine Stunde erweitert werden, davor muss einer weitere 45-Minuten-Pause eingelegt werden. </p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="160"> 4,5h Lenkzeit</td>
<td width="90">45 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="160">4,5 h Lenkzeit</td>
<td width="90">45 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="100">1 h Lenkzeit</td>
</tr>
</table>
<h4>Die Doppelwoche</h4>
<p>In jeder Doppelwoche (2 Kalenderwochen) darf der Fahrer maximal 90 Stunden Lenkzeit leisten. Wenn also in einer Woche die Tageslenkzeit ausgeweitet wurde oder an sechs Tagen gefahren wurde muss in der Folgewoche diese Zeit weniger gelenkt werden.</p>
<h4>Die Tagesruhezeit</h4>
<p>Die normale Tagesruhezeit beträgt 11 Stunden am Stück und muss innerhalb von 24 Stunden nach einer Tages- oder Wochenruhezeit eingelegt worden sein</p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="220">13 h Arbeitszeit</td>
<td width="160">11 h Tagesruhezeit</td>
<td width="220">13 h Arbeitszeit</td>
</tr>
</table>
<p>Zur Arbeitszeit, auch Schichtzeit genannt, gehören Lenkzeiten, Lenkzeitunterbrechungen, Be- und Entladezeiten und Bereitschaften. Tagesruhezeiten dürfen in stehenden Fahrzeugen verbracht werden. Drei mal zwischen zwei Wochenruhezeiten ist eine Verkürzung der Tagesruhezeit ohne Ausgleich zulässig. Die Tagesruhezeit darf bei der Verladung auf Fähren oder die Eisenbahn bis zu zwei mal, für maximal eine Stunde unterbrochen werden. </p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="150"> 3h Tagesruhe</td>
<td width="75">0,5h Arbeitszeit</td>
<td width="150">4h Tagesruhe</td>
<td width="75">0,5h Arbeitszeit</td>
<td width="150">4h Tagesruhe</td>
</tr>
</table>
<h4>Die Wochenruhezeit</h4>
<p>Nach spätestens 6 Tageslenkzeiten ist eine Wochenruhezeit einzulegen. Die normale Wochenruhezeit beträgt 45 Stunden und kann aber auf 24 Stunden verkürzt werden. Bei einer Verkürzung muss die vorherige und folgende Wochenruhezeit mindestens 45 Stunden betragen. Die verkürzte Zeit muss zudem noch nachgeholt werden, so dass innerhalb der folgenden 4 Wochen eine Wochenruhezeit um die verkürzte Zeit verlängert werden muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BAG &#8211; Das Bundesamt für Güterverkehr</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/bag-das-bundesamt-fur-guterverkehr/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-kaufmann.de/bag-das-bundesamt-fur-guterverkehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 20:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 04]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-kaufmann.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Güterverkehr ist neben der Polizei verantwortlich für die Kontrolle des gewerblichen Güterkraftverkehrs auf der Straße und in den Unternehmen. Das BAG erteilt auch die CEMT- und bilateralen Genehmigungen. Kontrollpflichten des BAG Kontrollen auf der Straße Einhaltung der Erlaubnispflicht Mitführen aller Papiere Lenk- und Ruhezeiten Fahrzeugmaße, Überladung, Gefahrgut Containersicherheit Besondere Güter, wie Lebensmittel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Güterverkehr ist neben der Polizei verantwortlich für die Kontrolle des gewerblichen Güterkraftverkehrs auf der Straße und in den Unternehmen. Das BAG erteilt auch die CEMT- und bilateralen Genehmigungen.</p>
<h4>Kontrollpflichten des BAG</h4>
<p><strong>Kontrollen auf der Straße</strong></p>
<ul>
<li>Einhaltung der Erlaubnispflicht</li>
<li>Mitführen aller Papiere</li>
<li>Lenk- und Ruhezeiten</li>
<li>Fahrzeugmaße, Überladung, Gefahrgut</li>
<li>Containersicherheit</li>
<li>Besondere Güter, wie Lebensmittel, Abfall oder Waffen</li>
<li>Lärm- und Abgasemission</li>
<li>Das BAG ist zu Verkehrskontrollen an Straßen, Autohöfen, Parkplätzen und Tankstellen berechtigt. Dort dürfen LKWs angehalten werden. Der Fahrer ist dem BAG gegenüber auskunftspflichtig. Das BAG kann bei Verstößen die Weiterfahrt verbieten.</li>
</ul>
<p><strong>Kontrollen in den Betrieben</strong></p>
<ul>
<li>Kontrolle der Papiere und Räumlichkeiten</li>
<li>Das Unternehmen ist dem BAG auskunftspflichtig und muss dem BAG auf Verlangen auch Hilfsmittel und Hilfskräfte zur Verfügung stellen</li>
</ul>
<h4>Sonstige Pflichten des BAG</h4>
<ul>
<li>Ausstellung der CEMT-Lizenz und bilateralen Genehmigungen</li>
<li>Beobachtung des Marktes</li>
<li>Maut erheben und Überwachung der Zahlungen</li>
<li>Kontrolle des Werkverkehrs</li>
<li>Statistiken und Datenerhebung zum gewerblichen Güterkraftverkehr</li>
<li>Buß- und Ordnungsgelder erheben</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Genehmigungen für internationalen Güterkraftverkehr</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/genehmigungen-fur-internationalen-guterkraftverkehr/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-kaufmann.de/genehmigungen-fur-internationalen-guterkraftverkehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 19:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 04]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den internationalen Güterkraftverkehr reicht es nicht aus eine Erlaubnis nach dem GükG zu haben. Hier benötigt man je nach Abgangs- und Empfangsorten eine EU-Lizenz, CEMT-Lizenz oder bilaterale Genehmigung. Die EU-Lizenz Geltungsbereich: Transporte innerhalb der Staaten der EU und EFTA (Island, Norwegen, Schweiz und Lichtenstein) Kabotage: erlaubt Dreiländerverkehr: erlaubt Anzahl: unbegrenzt Geltungsdauer: 5 Jahre, Wiedererteilung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den internationalen Güterkraftverkehr reicht es nicht aus eine Erlaubnis nach dem GükG zu haben. Hier benötigt man je nach Abgangs- und Empfangsorten eine EU-Lizenz, CEMT-Lizenz oder bilaterale Genehmigung.</p>
<h4>Die EU-Lizenz</h4>
<ul>
<li>Geltungsbereich: Transporte innerhalb der Staaten der EU und EFTA (Island, Norwegen, Schweiz und Lichtenstein)</li>
<li>Kabotage: erlaubt</li>
<li>Dreiländerverkehr: erlaubt</li>
<li>Anzahl: unbegrenzt</li>
<li>Geltungsdauer: 5 Jahre, Wiedererteilung auch 5 Jahre</li>
<li>Ausgabe: bei der oberen Verkehrsbehörde</li>
<li>Voraussetzung: wie bei der Erlaubnis nach dem GükG</li>
</ul>
<h4>Die CEMT-Lizenz</h4>
<ul>
<li>Geltungsbereich: Transporte innerhalb der Mitgliedsstaaten der CEMT (europäische Verkehrsministerkonferenz)</li>
<li>Kabotage: verboten</li>
<li>Dreiländerverkehr: erlaubt</li>
<li>Anzahl: begrenzt (kontigentiert)</li>
<li>Geltungsdauer: 1 Jahr, Wiedererteilung auch 1 Jahr, CEMT-Lizenz muss ausgenutzt werden</li>
<li>Ausgabe: beim BAG</li>
<li>Voraussetzung: EU-Lizenz oder Erlaubnis nach dem GükG, bei einer Wiedererteilung die Ausnutzung der vorherigen CEMT-Lizenz</li>
</ul>
<h4>Die bilaterale Genehmigung</h4>
<ul>
<li>Geltungsbereich: Transporte zwischen den Staaten mit im bilateralen Vertrag</li>
<li>Kabotage: verboten</li>
<li>Dreiländerverkehr: nur mit Transit durchs Heimatland</li>
<li>Anzahl: begrenzt (kontigentiert)</li>
<li>Geltungsdauer: Einzelfahrt oder nur für kurze Zeiträume</li>
<li>Ausgabe: beim BAG</li>
<li>Voraussetzung: EU-Lizenz oder Erlaubnis nach dem GükG</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebswirtschaftliche Besonderheiten des Güterverkehrs</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/betriebswirtschaftliche-besonderheiten-des-guterverkehrs/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-kaufmann.de/betriebswirtschaftliche-besonderheiten-des-guterverkehrs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 13:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 04]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Güterverkehr und besonders der gewerbliche Güterkraftverkehr unterliegen betriebswirtschaftlichen Besonderheiten, die in anderen Branchen weniger zum Tragen kommen. Güterverkehr ist sowohl kapital- als auch lohnintensiv, d.h. es fallen für Personal und für Arbeitsgerät in etwa gleich hohe Kosten an. Für Güterverkehr gibt es keine festen Produktionsstätten. Güterverkehr findet auf verschiedenen Verkehrswegen statt und ist teilweise mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Güterverkehr und besonders der gewerbliche Güterkraftverkehr unterliegen betriebswirtschaftlichen Besonderheiten, die in anderen Branchen weniger zum Tragen kommen.</p>
<ul>
<li>Güterverkehr ist sowohl kapital- als auch lohnintensiv, d.h. es fallen für Personal und für Arbeitsgerät in etwa gleich hohe Kosten an.</li>
<li>Für Güterverkehr gibt es keine festen Produktionsstätten. Güterverkehr findet auf verschiedenen Verkehrswegen statt und ist teilweise mit Lager- und Umschlagsvorgängen verbunden.</li>
<li>Güterverkehr birgt besonders Hohe Gefahren des Diebstahls, der Beschädigung oder Fehlleitung des Gutes.</li>
<li>Es gibt keine kontinuierliche Nachfrage und die Leistung kann nicht auf Lager produziert werden.</li>
<li>Um Kundenwünsche zu Erfüllen ist oftmals ein enge Kooperation mit der direkten Konkurrenz nötig.</li>
<li>Zugangsbeschränkungen zum Markt</li>
<li>Unpaarichkeit der Verkehrsströme: Unterschiedliche Auslastung von Hin- und Rückfahrt durch unterschiedliches Güteraufkommen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterteilung des Güterverkehrs</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/unterteilung-des-guterverkehrs/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-kaufmann.de/unterteilung-des-guterverkehrs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 04]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildung-kaufmann.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Güterverkehr kann nach verschieden Gesichtspunkten unterteilt werden: Unterteilung nach räumlichen Kriterien Regionalverkehr: Anfangs- und Endpunkt des Transports liegen in näherer Umgebung. Binnenverkehr: Anfangs- und Endpunkt des Transports liegen innerhalb eines Landes. Internationaler Verkehr: Anfangs- und Endpunkt des Transports liegen in verschiedenen Ländern. Internationaler Verkehr wird auch grenzüberschreitender Verkehr genannt. Kontinentaler Verkehr: Anfangs- und Endpunkt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Güterverkehr kann nach verschieden Gesichtspunkten unterteilt werden:</p>
<h4>Unterteilung nach räumlichen Kriterien</h4>
<p></p>
<ul>
<li>Regionalverkehr: Anfangs- und Endpunkt des Transports liegen in näherer Umgebung.</li>
<li>Binnenverkehr: Anfangs- und Endpunkt des Transports liegen innerhalb eines Landes.</li>
<li>Internationaler Verkehr: Anfangs- und Endpunkt des Transports liegen in verschiedenen Ländern. Internationaler Verkehr wird auch grenzüberschreitender Verkehr genannt. </li>
<li>Kontinentaler Verkehr: Anfangs- und Endpunkt des Transports liegen auf einem Kontinent.</li>
<li>Interkontinentaler Verkehr: Anfangs- und Endpunkt des Transports liegen auf verschiedenen Kontinenten.</li>
<li>Transitverkehr: Verkehr durch ein Transitland bei dem die Ware nicht in dem Transitland entladen wird. Deutschland ist ein </li>
<li>Transitland. Ein Beispiel wäre hier ein Transport von Polen nach Frankreich durch Deutschland. Deutschland wäre in diesem Fall das Transitland, in dem es Transitverkehr geben würde. </li>
</ul>
<h4>Unterteilung nach Transportarten</h4>
<p></p>
<ul>
<li>Linienverkehr: regelmäßige Transporte</li>
<li>Gelegenheitsverkehr: Transporte nach Bedarf</li>
<li>Charterverkehr: Transporte mit gemieteten Transpotmitteln</li>
</ul>
<h4>Unterteilung nach Verkehrsfunktionen</h4>
<p></p>
<ul>
<li>Eigenverkehr / Werkverkehr: Transporte innerhalb eines Unternehmens zwischen verschiedenen Niederlassungen, die durch das Unternehmen selbst mit eigenen Fahrzeugen und eigenen Fahrern auf öffentlichen Verkehrswegen durchgeführt werden. Die Transporte sind immer unentgeltlich.</li>
<li>gewerblicher Güterkraftverkehr: Transporte auf öffentlichen Verkehrswegen gegen Entgelt.</li>
<li>Werksverkehr: Transporte innerhalb einer Niederlassung eines Unternehmens auf nicht öffentlichen Verkehrswegen.</li>
</ul>
<h4>Kombinationsgesichtspunkte</h4>
<p></p>
<ul>
<li>Haus-Haus-Verkehr / ungebrochener Verkehr: Transporte vom Versender bis zum Empfänger ohne Umschlag</li>
<li>gebrochener Verkehr: Transporte mit Umschlag, typisches Beispiel: Sammelgutverkehre</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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