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	<title>Ausbildung Kaufmann &#187; Logistik</title>
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	<description>Von Bank über Einzelhandel bis Spedition</description>
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		<title>Zieleinteilungen, Zielinhalt und Zielbeziehungen in der Logistik</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 12:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 12]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zieleinteilungen Ziele in der Logistik und Unternehmensziele können nach verschiedenen Merkmalen eingeordnet werden. Nach dem Merkmal Zeit kann man die Ziele in langfristige, mittelfristige und kurzfristige Ziele einteilen. Genau festgelegte Dauern gibt es für diese Unterteilung nicht. Typischerweise sind kurzfristige Ziele binnen weniger Monate erreichbar, mittelfristige Ziele sind binnen eines Jahres zu erfüllen und langfristige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zieleinteilungen</h4>
<p>Ziele in der Logistik und Unternehmensziele können nach verschiedenen Merkmalen eingeordnet werden.<br />
<br />
Nach dem Merkmal Zeit kann man die Ziele in langfristige, mittelfristige und kurzfristige Ziele einteilen. Genau festgelegte Dauern gibt es für diese Unterteilung nicht. Typischerweise sind kurzfristige Ziele binnen weniger Monate erreichbar, mittelfristige Ziele sind binnen eines Jahres zu erfüllen und langfristige Ziele erreichen Unternehmen meist erst nach mehreren Jahren.<br />
<br />
Inhaltlich kann man Unternehmensziele in quantitative (z.B. Kostensenkung in bestimmten Bereichen) und qualitative (z.B. Verbesserung der Kundenzufriedenheit) Ziele einordnen.<br />
<br />
Durch das Merkmal Bereich unterteilt man wie weitreichend das Ziel unternehmensintern ist. Man unterscheidet hier Unternehmensziele, Abteilungsziele und Einzalziele.</p>
<h4>Zielformulierung und Zielinhalt</h4>
<p>Bei der Formulierung des Zielinhaltes sollten folgende Punkte beachtet werden:</p>
<p>Zielinhalt: Was soll erreicht werden?<br />
Zielausmaß: Wie viel ist zu leisten?<br />
Zielzeit: Wann soll das Ergebnis erzielt sein?</p>
<p>Bei der Art der Formulierung sollte zudem auf die SMART-Formel geachtet werden:<br />
(s)peziell / (s)pezifisch<br />
(m)essbar<br />
(a)ktuell<br />
(r)ealistisch<br />
(t)erminiert</p>
<h4>Zielbeziehungen</h4>
<p>Im Normalfall verfolgt ein Unternehmen mehrere Ziele gleichzeitig, Alle diese Ziele stehen in einer der drei folgenden Beziehungen zueinander. In manchen Fällen fällt die Einordnung der Beziehung zweier Ziele auf Grund der vielen Randfaktoren sehr schwer.</p>
<p>Zielharmonie (komplementäre Ziele): in dem man ein Ziel verfolgt nähert man sich dem anderen Ziel an.<br />
Zielkonflikt (konkurrierende Ziele): in dem man ein Ziel verfolgt entfernt man sich von dem anderen Ziel.<br />
Zielneutralität (indifferente Ziele): Die  Verfolgung eines Ziels hat keinen Einfluss auf ein anderes Ziel.</p>
<h4>Umsetzung logistischer Ziele durch Supply Chain Management</h4>
<p>Supply Chain Management ist als eine aufgabenorientierte Kooperation der Logistik zwischen Lieferanten, Herstellern und Handel zu verstehen mit dem Ziel, durch effiziente Gestaltung des Waren- und Informationsflusses die Kosten von Lieferung, Umschlag, Lagerung etc. zu reduzieren, sowie die Geschwindigkeit und Flexibilität zu steigern.</p>
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		</item>
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		<title>Betrachtungs- und Denkweisen in der Logistik</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 12]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[wert- und nutzenorientiertes Denken Das Gut erhält seinen Gebrauchswert für den Kunden wenn es zu einem bestimmten Zeitpunkt am entsprechenden Ort verfügbar ist. Systemdenken Man darf nicht nur die einzelnen Elemente der Logistikkette betrachten, sondern muss auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Elementen berücksichtigen. Gesamt-, Totalkostendenken Kosteneinsparungen in einem Element der Logistikkette können zu Kostensteigerungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>wert- und nutzenorientiertes Denken</h4>
<p>Das Gut erhält seinen Gebrauchswert für den Kunden wenn es zu einem bestimmten Zeitpunkt am entsprechenden Ort verfügbar ist.</p>
<h4>Systemdenken</h4>
<p>Man darf nicht nur die einzelnen Elemente der Logistikkette betrachten, sondern muss auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Elementen berücksichtigen.</p>
<h4>Gesamt-, Totalkostendenken</h4>
<p>Kosteneinsparungen in einem Element der Logistikkette können zu Kostensteigerungen in einem anderen Element führen, deshalb müssen immer in erster Linie die Gesamtkosten betrachtet betrachtet werden.</p>
<h4>Servicedenken</h4>
<p>Man muss dem Kunden den bestmöglichen Service bieten und seine Erwartungen und Ansprüche erfüllen. Kernpunkte bei Lieferservice sind Lieferzeit, Lieferzuverlässigkeit, Lieferbeschaffenheit und Lieferflexibilität.</p>
<h4>Effizienzdenken</h4>
<p>Ziel ist es den bestmöglichen Kompromiss zwischen Kostenminimierung und Servicemaximierung zu finden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufgaben, Einteilung und Arten von Logistik und Logistikdienstleistern</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/aufgaben-einteilung-und-arten-von-logistik-und-logistikdienstleistern/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-kaufmann.de/aufgaben-einteilung-und-arten-von-logistik-und-logistikdienstleistern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 12]]></category>
		<category><![CDATA[Beschaffungslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgaben der Logistik &#8211; Die 7 &#8220;r&#8221; Es ist Aufgabe der Logistik die richtige Menge der richtigen Objekte (Güter, Personen, Energie, Informationen) am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Qualität zu den richtigen Kosten für den richtigen Kunden bereitzustellen. Phasenspezifische Subsysteme der Logistik Beschaffungslogistik => Produktionslogistik => Distributionslogistik in allen drei Phasen spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Aufgaben der Logistik &#8211; Die 7 &#8220;r&#8221;</h4>
<p>Es ist Aufgabe der Logistik </p>
<ul>
<li>die richtige Menge</li>
<li>der richtigen Objekte (Güter, Personen, Energie, Informationen)</li>
<li>am richtigen Ort</li>
<li>zum richtigen Zeitpunkt</li>
<li>in der richtigen Qualität</li>
<li>zu den richtigen Kosten</li>
<li>für den richtigen Kunden</li>
</ul>
<p>bereitzustellen.</p>
<h4>Phasenspezifische Subsysteme der Logistik</h4>
<p>Beschaffungslogistik => Produktionslogistik => Distributionslogistik</p>
<p>in allen drei Phasen spielt auch die Entsorgungslogistik eine wichtige Rolle.</p>
<h4>Mehrwertdienste &#8211; Value added services</h4>
<p>&#8230; sind Dienstleistungen, die über die Kerndienstleistungen im TUL-Prozess hinausgehen und so einen Mehrwert schaffen. <br />
Beispiele:</p>
<ul>
<li>Preisauszeichnung, Etikettierung</li>
<li>Kommissionierung, Verpackung</li>
<li>Qualitätskontrolle</li>
<li>Montagearbeiten</li>
<li>Fakturierung</li>
</ul>
<h4>Arten und Klassifizierung von Logistikdienstleistern</h4>
<p>1PL &#8211; First Party Logistics Provider </p>
<ul>
<li>Ist der klassische Frachtführer, er führt nur die Transporte durch.</li>
</ul>
<p>2PL &#8211; Second Party Logistics Provider </p>
<ul>
<li>Ist der klassische Spediteur, der nur den TUL-Prozess abbildet</li>
</ul>
<p>3PL &#8211; Third Party Logistics Provider </p>
<ul>
<li>Dienstleister, die bestimmte Teilabschnitte der logistischen Kette (Lager, Versand, Umschlag) und weitere Abschnitte organisatorisch betreuen (Systemdienstleister)</li>
</ul>
<p>4PL &#8211; Forth Party Logistics Provider </p>
<ul>
<li>Koordinieren die Aktivitäten aller Beteiligten im logistischen Ablauf und sorgen für ein gleich bleibendes Qualitäts- und Leistungsniveau. Sie stellen auch die zentrale Softwareplattform zur Verfügung (Systemintegratoren)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gründe für und Definition von Logistik</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/grunde-fur-und-definition-von-logistik/</link>
		<comments>http://www.ausbildung-kaufmann.de/grunde-fur-und-definition-von-logistik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 09:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 12]]></category>
		<category><![CDATA[Beschaffungslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Definitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Spediteur zum Logistikdienstleister, Gründe für Logistik Die klassische Aufgabe des Spediteurs ist die Organisation von Transporten. Diese Aufgaben lassen sich kurz in drei Worte fassen Transport Umschlag Lagerung und werden in der Literatur meist mit TUL abgekürzt. Durch die Öffnung der Grenzen nach Osteuropa wächst der Preisdruck auf die hier ansässigen Spediteure. Durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Vom Spediteur zum Logistikdienstleister, Gründe für Logistik</h4>
<p>Die klassische Aufgabe des Spediteurs ist die Organisation von Transporten. Diese Aufgaben lassen sich kurz in drei Worte fassen </p>
<ul>
<li>Transport</li>
<li>Umschlag</li>
<li>Lagerung</li>
</ul>
<p>und werden in der Literatur meist mit <strong>TUL</strong> abgekürzt. Durch die Öffnung der Grenzen nach Osteuropa wächst der Preisdruck auf die hier ansässigen Spediteure. Durch die Liberalisierung des internationalen Handels und die zunehmende internationale Arbeitsteilung verfolgen Produktions- und Handelsunternehmen neue Strategien. Ziel ist eine &#8220;Lean Production&#8221; &#8211; schlanke Produktion mit Konzentration aufs Kerngeschäft. Die anderen Teile werden nun oftmals an andere Unternehmen (Dienstleister) vergeben. Diesen Prozess nennt man Outsourcing. So stehen Betriebe vor der Entscheidung &#8220;Make or Bye&#8221; &#8211; Unternehmensbereiche an Dienstleister abgeben oder im Unternehmen belassen und es selber machen. </p>
<p>An dieser Stelle bieten sich für viele Spediteure Möglichkeiten, Aufgaben zu übernehmen die eigentlich Sache des Kunden sind und sich so von der Konkurrenz abheben zu können.</p>
<h4>Definition Logistik &#8211; Die Gesamtheit von der Beschaffung bis zur Entsorgung</h4>
<p>Logistik bezeichnet die integrierte Planung Organisation, Steuerung Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und Warenflusses mit den damit verbundenen Informationsflüssen, beginnend beim Lieferanten, durch die (eigenen) betrieblichen Wertschöpfungsstufen (z. B. Produktions- und/oder Distributionsstufen) bis zur Auslieferung der Produkte beim Kunden, inklusive Abfallentsorgung und Recycling.</p>
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		<title>Berufsbild: Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/berufsbild-kaufmann-fur-spedition-und-logistikdienstleistung/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschreibung Der Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung organisiert den Versand, den Umschlag sowie die Lagerung von Gütern und verkauft Verkehrs &#8211; sowie logistische Dienstleistungen. Er berät Kunden über das Dienstleistungsangebot der Spedition und die Auswahl geeigneter Transportmittel. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten für Speditionen und Unternehmen der Logistikbranche. Ihr Arbeitsplatz ist vorwiegend im Büro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Beschreibung</h3>
<p>Der <strong>Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung</strong> organisiert den Versand, den Umschlag sowie die Lagerung von Gütern und verkauft Verkehrs &#8211; sowie logistische Dienstleistungen. Er berät Kunden über das Dienstleistungsangebot der Spedition und die Auswahl geeigneter Transportmittel. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten für Speditionen und Unternehmen der Logistikbranche. Ihr Arbeitsplatz ist vorwiegend im Büro, gelegentlich auch im Außendienst und Lager. Eine Anstellung findet man in erster Linie bei Speditionen, Unternehmen im Bereich Umschlag/Lagerwirtschaft oder bei Unternehmen, die z.B. in der Güterbeförderung im Straßen- und Eisenbahnverkehr oder in der Schifffahrt aktiv sind sowie bei Frachtfluggesellschaften oder Paket- und Kurierdiensten. In seltenen Fällen finden sie auch Anstellungen bei Unternehmen die nur Produzieren oder Handeln und ihre Transporte aber selbst organisieren wollen.</p>
<h3>Ausbildungsdauer</h3>
<p>3 Jahre</p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Für das Erlernen des Berufs Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung ist an und für sich nur ein Realschulabschluss von Nöten, doch viele Unternehmen bestehen mittlerweile auf das Abitur. So ist ein guter Realschulabschluss oder ein mittelgutes Abitur die Mindestanforderung.</p>
<h3>alte Bezeichnungen</h3>
<ul>
<li>Verkehrskaufmann</li>
<li>Speditionskaufmann</li>
</ul>
<h3>Durchschnittliche Ausbildungsvergütung</h3>
<p>im Jahr 2007</p>
<ul>
<li>Westdeutschland
<ul>
<li>1.Ausbildungsjahr: 551€</li>
<li>2.Ausbildungsjahr: 612€</li>
<li>3.Ausbildungsjahr: 664€</li>
</ul>
</li>
<li>Ostdeutschland
<ul>
<li>1.Ausbildungsjahr: 382€</li>
<li>2.Ausbildungsjahr: 413€</li>
<li>3.Ausbildungsjahr: 436€</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><em>Angaben Brutto, Stand Okt. 2007 lt. Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
<p>im Jahr 2008</p>
<ul>
<li>Westdeutschland
<ul>
<li>1.Ausbildungsjahr: 558€</li>
<li>2.Ausbildungsjahr: 620€</li>
<li>3.Ausbildungsjahr: 673€</li>
</ul>
</li>
<li>Ostdeutschland
<ul>
<li>1.Ausbildungsjahr: 383€</li>
<li>2.Ausbildungsjahr: 414€</li>
<li>3.Ausbildungsjahr: 436€</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><em>Angaben Brutto, Stand Okt. 2008 lt. Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
<h3>Gehalt nach der Ausbildung</h3>
<p>Die Gehälter nach der Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung schwanken doch recht stark, je nach Unternehmensgröße und Bundesland bzw. Region, so können hier keine verlässlichen Aussagen getroffen werden. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 1811,63 € Brutto im Monat.</p>
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