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	<title>Ausbildung Kaufmann &#187; Spedition</title>
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	<description>Von Bank über Einzelhandel bis Spedition</description>
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		<title>Speditionsversicherung, Haftungsversicherung, Transportversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 05]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Speditionsversicherung teilt sich in die Bereiche Haftungsversicherung und Transportversicherung und kann als Oberbegriff der beiden Versicherungzweige gesehen werden die in einer Spedition vorkommen. Haftungsversicherung Die Haftungsversicherung sichert den Spediteur gegenüber Forderungen aus Schäden im Rahmen der Haftungshöchstgrenzen nach ADSp beziehungsweise HGB ab. Sie ist eine Pflichtversicherung für den Spediteur. Zum Abschluss einer Haftungsversicherung muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Speditionsversicherung teilt sich in die Bereiche Haftungsversicherung und Transportversicherung und kann als Oberbegriff der beiden Versicherungzweige gesehen werden die in einer Spedition vorkommen. </p>
<h4>Haftungsversicherung</h4>
<p>Die Haftungsversicherung sichert den Spediteur gegenüber Forderungen aus Schäden im Rahmen der Haftungshöchstgrenzen nach ADSp beziehungsweise HGB ab. Sie ist eine Pflichtversicherung für den Spediteur. Zum Abschluss einer Haftungsversicherung muss beim Versicherer eine Betriebsbeschreibung hinterlegt werden, in der alle Tätigkeiten des Spediteurs aufgeführt werden. Entsprechend der Risikobewertung legt die Versicherung nun die Prämie fest. In die Prämie ist eine Vorsorgeversicherung mit integriert, die Tätigkeiten mit abdeckt, die nicht in der Betriebsbeschreibung stehen. Diese neuen Tätigkeiten müssen der Versicherung allerdings nach spätestens einem Monat als neues Risiko angezeigt werden und nach spätestens 2 Monaten muss eine neue Prämie ausgehandelt wurden sein. Für die Haftungsversicherung besteht ein Jahresaggregat/Jahresmaximum, ein Maximalwert bis zu dem Leistungen gezahlt werden und eine Selbstbeteiligung (üblich 15%, minimal 150 €, maximal 2500 €).</p>
<p>Obliegenheiten des Spediteurs &#8211; Pflichten, dass die Versicherung Schadensersatz leiste:</p>
<p>Vor dem Schaden:<br />
- Auswahl der Frachtführer<br />
- technischer Zustand Fahrzeuge<br />
- Schnittstellenkontrolle</p>
<p>Nach dem Schaden:<br />
- Informieren von Versicherung, evtl. Polizei<br />
- Minderung des Schadens<br />
- Rechtansprüche wahren<br />
- Reklamationspflichten beachten</p>
<p>Schadenquote=(Schadensersatzleistungen*100)/Prämienleistungen</p>
<p>Erhöht sich die Schadensquote ernorm, kann die Versicherung einen Zuschlag verlangen.</p>
<h4>Transportversicherung</h4>
<p>Sichert dem Kunden Schadensersatz in Höhe des Warenwertes zu falls dieser sie beim Spediteur eingedeckt hat. Bei Schäden wird dann der Teil der in den Haftungshöchstgrenzen nach ADSp bzw. HGB liegt von der Haftungsversicherung des Spediteurs getragen und die Deckungslücke (Differenz zwischen Warenwert und Höchsthaftung) wird von der Transportversicherung gedeckt. Zusatzleistungen wie der Ersatz von Güterfolgeschäden können in der Transportversicherung gegen erhöhte Prämie mit abgedeckt werden. Die Transportversicherung ist keine Pflichtversicherung, der Kunde kann sie eindecken oder nicht. Das ist dann aber im Normalfall eine entweder-oder Regelung, d.h. entweder er deckt für alle Sendungen oder für keine ein. Kunden, die keine Transportversicherung eindecken nennt man Verzichtskunden.</p>
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		<item>
		<title>Sammelgut, Stückgut &#8211; Beteiligte, Abrechnung, Papiere</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 08:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 05]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelgut]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sammelgut- bzw. Stückgutverkehr werden kleine Sendungen, die für eine bestimmte Relation bestimmt sind zu einer Gesamtsendung zusammengestellt. Beteiligte im Sammelgut Urversender: Urversender sind die Kunden die dem Versandspediteur den Speditionsauftrag geben. Versandspediteur: Wird auch Erstspediteur genannt, er organisiert die Zusammenstellung der einzelnen Sendungen zu einer Sammelladung. Frachtführer: Wird vom Versandspediteur als ausführender Unternehmer für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sammelgut- bzw. Stückgutverkehr werden kleine Sendungen, die für eine bestimmte Relation bestimmt sind zu einer Gesamtsendung zusammengestellt.<br />
<h4>Beteiligte im Sammelgut</h4>
<p> Urversender: Urversender sind die Kunden die dem Versandspediteur den Speditionsauftrag geben. Versandspediteur: Wird auch Erstspediteur genannt, er organisiert die Zusammenstellung der einzelnen Sendungen zu einer Sammelladung. Frachtführer: Wird vom Versandspediteur als ausführender Unternehmer für den Hauptlauf eingesetzt. Empfangsspediteur: Nimmt die Sammelladung des Versandspediteurs in Empfang und organisiert die Verteilung der Sendungen in seinem (Leit)gebiet. Empfänger: Ist der Endempfänger, für den die Ware bestimmt ist. Beilader: Er übergibt dem Versandspediteur Sendungen verschiedener Urversender, die von ihm besorgt worden sind. Da das Aufkommen nicht für eine eigene Sammelladungsrelation ausreicht, beauftragt er den Versandspediteur mit der Versendung. Briefspediteur: Ist häufig der Hausspediteur des Empfängers, der eingehende Sendungen nur von ihm annimmt. Er ist oftmals Vertragspartner des Beiladers.<br />
<h4>Abrechnung zwischen den Beteiligten</h4>
<p> Versender &#8211; Versandspediteur =&gt; Haus-Haus-Entgelt Versandspediteur &#8211; Frachtführer =&gt; Abrechnung nach Vereinbarung (Frachtvertrag) Versandspediteur &#8211; Empfangsspediteur =&gt; Rückrechnung Beilader &#8211; Versandspediteur =&gt; Beiladersatz<br />
<h4>Vorteile des Sammelgutverkehrs</h4>
<p> Für Versender:
<ul>
<li>Einsparung von Versandkosten im Vergleich zur Einzelbeförderung</li>
<li>Planungssicherheit durch feste Relationen</li>
<li>Verpackungskostenersparnis</li>
</ul>
<p> Für Versandspediteur
<ul>
<li>Frachtkostenvorteil durch die Ladungsfracht</li>
<li>hohe Kapazitätsauslastung</li>
<li>besseres Serviceangebot</li>
</ul>
<h4>Papiere im Sammelgutverkehr</h4>
<p> Speditionsauftrag &#8211; Beweis über den Vertragsabschluss zwischen Versender und Versandspediteur. Als Speditionsauftragsformular können auch Lieferscheine verwendet werden. Er dient zudem auch als Übernahme- bzw. Ablieferquittung, als Begleitpapier und als Abrechnungsgrundlage. Abholschein &#8211; Beweis über den Vertragsabschluss zwischen Versandspediteur und Abholunternehmer. Frachtbrief &#8211; Beweis über den Vertragsabschluss zwischen Versandspediteur und Frachtführer für den Hauptlauf. Er dient zudem auch als Übernahme- bzw. Ablieferquittung, als Begleitpapier und als Abrechnungsgrundlage. Bordero &#8211; Beweis über den Vertragsabschluss zwischen Versandspediteur und Empfangsspediteur. Es dient zur Übergabe der Sendungsdaten, zudem auch als Übernahme- bzw. Ablieferquittung, als Begleitpapier, als Inkassoanweisung und als Abrechnungsgrundlage. Rollkarte &#8211; Beweis über den Vertragsabschluss zwischen Empfangsspediteur und Zustellunternehmer. Er dient zudem auch als Übernahme- bzw. Ablieferquittung, als Begleitpapier und als Abrechnungsgrundlage.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Speditionsvertrag nach ADSp</title>
		<link>http://www.ausbildung-kaufmann.de/der-speditionsvertrag-nach-adsp/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 05]]></category>
		<category><![CDATA[ADSp]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
		<category><![CDATA[Speditionsvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Speditionsgeschäft ist gesetzlich im HGB in den Paragraphen §453-§466 geregelt. Die meisten Spediteure arbeiten allerdings nur auf Grundlage der ADSp, vor allem wegen der Beschränkung der Haftung des HGB für die Organisation von Transporten. Diese ist die Hauptaufgabe des Spediteurs, anders als der Frachtführer der die Transporte durchführt. Ein Speditionsvertrag kommt zwischen dem Versender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Speditionsgeschäft ist gesetzlich im HGB in den Paragraphen §453-§466 geregelt. Die meisten Spediteure arbeiten allerdings nur auf Grundlage der ADSp, vor allem wegen der Beschränkung der Haftung des HGB für die Organisation von Transporten. Diese ist die Hauptaufgabe des Spediteurs, anders als der Frachtführer der die Transporte durchführt. Ein Speditionsvertrag kommt zwischen dem Versender und dem Spediteur zustande. Der Speditionsvertrag ist ein formferier Konsensualvertrag.</p>
<h4>Pflichten des Versenders</h4>
<ul>
<li>die vereinbarte Vergütung zu bezahlen</li>
<li>die Ware verpacken und kennzeichnen, mehrere Packstücke die zu einer Sendung gehören sind fortlaufend zu nummerieren</li>
<li>Urkunden zu Verfügung stellen</li>
<li>falls erforderlich, Auskünfte zu erteilen</li>
<li>Bei Gefahrgut dem Spediteur, die Art der Gefahr und die zu ergreifenden Vorsichtsmaßnahmen mitzuteilen</li>
<li>Den Spediteur bei wertvollen und diebstahlgefährdeten Gütern rechtzetig informieren, damit dieser Maßnahmen zum Schutz des Gutes vorbereiten kann</li>
</ul>
<h4>Pflichten des Spediteurs</h4>
<ul>
<li>die Organisation des Transports</li>
<li>die Bestimmung des Beförderungsmittels und -weges</li>
<li>Auswahl der ausführenden Unternehmer</li>
<li>Abschluss der für die Versendung erforderlichen Verträge</li>
<li>Weitergabe von Informationen und Erteilung von Weisungen an ausführende Unternehmer</li>
<li>Sicherung von schadensersatzansprüchen des Versenders</li>
<li>zusätzlich können andere auf die Beförderung bezogene Leistungen im Vertrag vereinbart werden (z.B.: Versicherung, Verpackung, Kennzeichnung, Zollbehandlung</li>
<li>Schnitstellenkontrollen, beim Wechsel der Rechtsperson oder am Ende einer Beförderungsstrecke durchzuführen</li>
</ul>
<h4>Haftung nach ADSp</h4>
<p>Es gilt für alle Schäden das Prinzip der Gefährdungshaftung.</p>
<p>Schäden aus der Besorgung:</p>
<p>Güterschäden:<br />
Wert des gutes, maximal 5€/kg und maximal 1 Mio €  pro Schadensfall und maximal 2 Mio € pro Schadensereignis</p>
<p>Vermögensschäden:<br />
maximal dreifaches dessen was bei Verlust der Sendung zu ersetzen wäre und maximal 100.000 €  pro Schadensfall und maximal 200.000 € pro Schadensereignis</p>
<p>Güterfolgeschäden werden nicht ersetzt.</p>
<p>Bei Schäden während des Transportes haftet der Spediteur wie ein Frachtführer nach HGB, unabhängig davon ob er den Transport selbst durchführt oder die durch einen Dienstleister tun lässt.</p>
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		<item>
		<title>Lenk- und Ruhezeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfeld 04]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lenk- und Ruhezeiten dienen dazu die Arbeitszeiten der LKW-Fahrer zu kontrollieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Für die Überwachung der Einhaltung ist zum einen die Polizei und zum anderen das BAG verantwortlich. Die Tageslenkzeit Die Lenkzeit an einem Tag beträgt 9 Stunden und muss nach 4,5 Stunden durch eine 45 Minuten-Pause oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lenk- und Ruhezeiten dienen dazu die Arbeitszeiten der LKW-Fahrer zu kontrollieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Für die Überwachung der Einhaltung ist zum einen die Polizei und zum anderen das BAG verantwortlich. </p>
<h4>Die Tageslenkzeit</h4>
<p>Die Lenkzeit an einem Tag beträgt 9 Stunden und muss nach 4,5 Stunden durch eine 45 Minuten-Pause oder durch eine 15 Minuten- und 30 Minten-Pause unterbrochen werden. </p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="255">4,5 h Lenkzeit</td>
<td width="90">45 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="255">4,5 h Lenkzeit</td>
</tr>
</table>
<p>Wichtig ist bei der Aufsplittung der Pause dass zuerst die 15 Minuten und als Zweites die 30 Minuten eingelegt werden.</p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="140"> 2h Lenkzeit</td>
<td width="85">15 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="140">2,5 h Lenkzeit</td>
<td width="85">30 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="140">4,5 h Lenkzeit</td>
</tr>
</table>
<p>Zwei mal pro Woche darf die Tageslenkzeit um eine Stunde erweitert werden, davor muss einer weitere 45-Minuten-Pause eingelegt werden. </p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="160"> 4,5h Lenkzeit</td>
<td width="90">45 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="160">4,5 h Lenkzeit</td>
<td width="90">45 min Lenk- zeitunter- brechung</td>
<td width="100">1 h Lenkzeit</td>
</tr>
</table>
<h4>Die Doppelwoche</h4>
<p>In jeder Doppelwoche (2 Kalenderwochen) darf der Fahrer maximal 90 Stunden Lenkzeit leisten. Wenn also in einer Woche die Tageslenkzeit ausgeweitet wurde oder an sechs Tagen gefahren wurde muss in der Folgewoche diese Zeit weniger gelenkt werden.</p>
<h4>Die Tagesruhezeit</h4>
<p>Die normale Tagesruhezeit beträgt 11 Stunden am Stück und muss innerhalb von 24 Stunden nach einer Tages- oder Wochenruhezeit eingelegt worden sein</p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="220">13 h Arbeitszeit</td>
<td width="160">11 h Tagesruhezeit</td>
<td width="220">13 h Arbeitszeit</td>
</tr>
</table>
<p>Zur Arbeitszeit, auch Schichtzeit genannt, gehören Lenkzeiten, Lenkzeitunterbrechungen, Be- und Entladezeiten und Bereitschaften. Tagesruhezeiten dürfen in stehenden Fahrzeugen verbracht werden. Drei mal zwischen zwei Wochenruhezeiten ist eine Verkürzung der Tagesruhezeit ohne Ausgleich zulässig. Die Tagesruhezeit darf bei der Verladung auf Fähren oder die Eisenbahn bis zu zwei mal, für maximal eine Stunde unterbrochen werden. </p>
<table width="600" border="1">
<tr>
<td width="150"> 3h Tagesruhe</td>
<td width="75">0,5h Arbeitszeit</td>
<td width="150">4h Tagesruhe</td>
<td width="75">0,5h Arbeitszeit</td>
<td width="150">4h Tagesruhe</td>
</tr>
</table>
<h4>Die Wochenruhezeit</h4>
<p>Nach spätestens 6 Tageslenkzeiten ist eine Wochenruhezeit einzulegen. Die normale Wochenruhezeit beträgt 45 Stunden und kann aber auf 24 Stunden verkürzt werden. Bei einer Verkürzung muss die vorherige und folgende Wochenruhezeit mindestens 45 Stunden betragen. Die verkürzte Zeit muss zudem noch nachgeholt werden, so dass innerhalb der folgenden 4 Wochen eine Wochenruhezeit um die verkürzte Zeit verlängert werden muss.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsbild: Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschreibung Der Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung organisiert den Versand, den Umschlag sowie die Lagerung von Gütern und verkauft Verkehrs &#8211; sowie logistische Dienstleistungen. Er berät Kunden über das Dienstleistungsangebot der Spedition und die Auswahl geeigneter Transportmittel. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten für Speditionen und Unternehmen der Logistikbranche. Ihr Arbeitsplatz ist vorwiegend im Büro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Beschreibung</h3>
<p>Der <strong>Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung</strong> organisiert den Versand, den Umschlag sowie die Lagerung von Gütern und verkauft Verkehrs &#8211; sowie logistische Dienstleistungen. Er berät Kunden über das Dienstleistungsangebot der Spedition und die Auswahl geeigneter Transportmittel. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten für Speditionen und Unternehmen der Logistikbranche. Ihr Arbeitsplatz ist vorwiegend im Büro, gelegentlich auch im Außendienst und Lager. Eine Anstellung findet man in erster Linie bei Speditionen, Unternehmen im Bereich Umschlag/Lagerwirtschaft oder bei Unternehmen, die z.B. in der Güterbeförderung im Straßen- und Eisenbahnverkehr oder in der Schifffahrt aktiv sind sowie bei Frachtfluggesellschaften oder Paket- und Kurierdiensten. In seltenen Fällen finden sie auch Anstellungen bei Unternehmen die nur Produzieren oder Handeln und ihre Transporte aber selbst organisieren wollen.</p>
<h3>Ausbildungsdauer</h3>
<p>3 Jahre</p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Für das Erlernen des Berufs Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung ist an und für sich nur ein Realschulabschluss von Nöten, doch viele Unternehmen bestehen mittlerweile auf das Abitur. So ist ein guter Realschulabschluss oder ein mittelgutes Abitur die Mindestanforderung.</p>
<h3>alte Bezeichnungen</h3>
<ul>
<li>Verkehrskaufmann</li>
<li>Speditionskaufmann</li>
</ul>
<h3>Durchschnittliche Ausbildungsvergütung</h3>
<p>im Jahr 2007</p>
<ul>
<li>Westdeutschland
<ul>
<li>1.Ausbildungsjahr: 551€</li>
<li>2.Ausbildungsjahr: 612€</li>
<li>3.Ausbildungsjahr: 664€</li>
</ul>
</li>
<li>Ostdeutschland
<ul>
<li>1.Ausbildungsjahr: 382€</li>
<li>2.Ausbildungsjahr: 413€</li>
<li>3.Ausbildungsjahr: 436€</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><em>Angaben Brutto, Stand Okt. 2007 lt. Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
<p>im Jahr 2008</p>
<ul>
<li>Westdeutschland
<ul>
<li>1.Ausbildungsjahr: 558€</li>
<li>2.Ausbildungsjahr: 620€</li>
<li>3.Ausbildungsjahr: 673€</li>
</ul>
</li>
<li>Ostdeutschland
<ul>
<li>1.Ausbildungsjahr: 383€</li>
<li>2.Ausbildungsjahr: 414€</li>
<li>3.Ausbildungsjahr: 436€</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><em>Angaben Brutto, Stand Okt. 2008 lt. Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
<h3>Gehalt nach der Ausbildung</h3>
<p>Die Gehälter nach der Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung schwanken doch recht stark, je nach Unternehmensgröße und Bundesland bzw. Region, so können hier keine verlässlichen Aussagen getroffen werden. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 1811,63 € Brutto im Monat.</p>
]]></content:encoded>
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